Das Wohnzimmer ist in den meisten Wohnungen der größte Raum und zugleich der mit den meisten Aufgaben: essen, fernsehen, arbeiten, Gäste empfangen. Ein Raumteiler aus Holzlamellen bringt Struktur hinein, ohne den Raum kleiner wirken zu lassen, denn die 5 cm Abstand zwischen den Lamellen lassen Licht und Blick durch. Hier sind sieben Situationen aus dem Alltag und die passende Lösung dazu.

1. Wohnen und Essen trennen, ohne die Sicht zu verlieren
Der Klassiker im offenen Grundriss: Zwischen Sofa und Esstisch steht ein Raumteiler nach Maß in der Breite, die die Zone genau abgrenzt, zum Beispiel 131 cm. Deckenhoch montiert wirkt er wie ein Architekturelement, mit 200 cm Höhe wie ein Möbelstück. Beide Bereiche bleiben verbunden, fühlen sich aber wie eigene Räume an.
2. Der Fernseher hängt am Raumteiler
Die Lamellen bestehen aus durchgehendem MDF und sind 3 × 7 cm stark. Damit trägt der Raumtrenner eine TV-Halterung. Wichtig ist eine Halterung mit zwei waagrechten Schienen, die das Gewicht auf mehrere Lamellen verteilt. So wird die Lamellenwand zur Medienwand mitten im Raum, und die Kabel verschwinden dahinter.
3. Homeoffice-Ecke mit Sichtschutz
Wer im Wohnzimmer arbeitet, will beim Videocall nicht das Sofa im Hintergrund zeigen und abends den Schreibtisch nicht sehen. Der Raumteiler mit Drehlamellen löst beides: Die Lamellen drehen sich um bis zu 120°, tagsüber offen für Licht, während der Arbeit oder am Abend geschlossen als Sichtschutz.

4. Eingang vom Wohnbereich abschirmen
Öffnet die Wohnungstür direkt ins Wohnzimmer, fehlt ein Flur. Eine Lamellenwand nahe der Tür schafft einen kleinen Eingangsbereich, an dem Haken für Jacken Platz finden, denn die Lamellen sind tragfähig. Für Mietwohnungen bietet sich der freistehende Raumteiler an, der ohne Bohren steht.

5. Küche optisch abgrenzen
In Wohnküchen nimmt der Raumtrenner der Arbeitsfläche die Bühne, ohne den Raum zu schließen. Ein Raumteiler in Natur Eiche oder Wotan Eiche passt zu den meisten Küchenfronten, Weiß matt und Graphit matt setzen einen ruhigen Kontrast. Der Abstand von 5 cm sorgt dafür, dass Licht nicht blockiert wird.

6. Lesecke oder Spielbereich
Eine schmale Lamellenwand von 51 bis 83 cm Breite reicht, um eine Ecke als eigenen Bereich zu markieren. Der Vorteil gegenüber einem Regal: Die Wand nimmt nur 7 cm Tiefe ein und lässt Licht durch.
7. Wohnzimmer in der Mietwohnung, ohne Bohren
Ohne Löcher geht es freistehend oder geklemmt: Der freistehende Raumteiler steht auf einer Metallplatte, der höhenverstellbare Raumteiler wird mit Druckfüßen zwischen Boden und Decke verspannt und geht deckenhoch. Beide ziehen beim Auszug einfach mit.

Welche Farbe fürs Wohnzimmer?
Helle Hölzer wie Natur Eiche und Sonoma Eiche machen den Raum größer, Walnuss und Wotan Eiche wärmer, Schwarz matt und Graphit matt grafischer. Weil Bildschirmfarben täuschen, gibt es die Musterbox mit allen Oberflächen für 14,90 €. Und mit der AR-Ansicht auf der Produktseite stellst du den Raumteiler vorab per Handy in dein Wohnzimmer.
Häufige Fragen
Wie breit sollte ein Raumteiler im Wohnzimmer sein?
So breit wie die Zone, die er abgrenzen soll. Zwischen Sofa und Esstisch sind 99 bis 155 cm üblich, für eine Ecke reichen 51 bis 83 cm. Den Raumteiler nach Maß gibt es in 29 Breiten von 51 bis 275 cm.
Nimmt ein Raumteiler dem Wohnzimmer Licht?
Kaum. Die Lamellen sind 3 cm breit und stehen mit 5 cm Abstand, mehr als die Hälfte der Fläche bleibt offen. Mit Drehlamellen bestimmst du den Lichteinfall selbst.
Wie lange dauert die Lieferung?
Jeder Raumteiler wird nach Bestellung gefertigt, die Lieferzeit beträgt 3 bis 6 Wochen. Der Versand nach Österreich und Deutschland ist kostenlos.